Gereon Krantz

Unter pechschwarzen Sternen

OKKULTISMUS     MITTELALTERLICHE PRAXEN     EIGENWILLIGER ERMITTLER

In Berlin wird die Leiche einer Frau gefunden. Der Täter hat sich Mühe gegeben, sein Opfer in Szene zu setzen: in mittelalterliche Gewänder gehüllt, die Messerstiche, die ihren Körper übersäen, sind sorgsam vernäht – und anstelle ihres Kopfes sitzt der eines Widders auf ihrem Rumpf. Kriminalkommissar Thomas Harder hat nach einem Disziplinarverfahren gerade den Dienst wieder angetreten und soll gemeinsam mit der korrekten und ehrgeizigen Claudia Vogt ermitteln. Ein Professor soll ihnen bei der Deutung der Symbole und der Entzifferung der in den Rücken der Toten geritzten Runenschrift helfen. Schnell gelangt eine Gruppe mittelalterinteressierter Rollenspieler unter Verdacht. Als kurz darauf eine zweite Leiche gefunden wird, verdichten sich die Hinweise auf einen psychisch erkrankten Außenseiter als Täter. Doch Harder spürt, dass der Fall noch nicht gänzlich geklärt ist und begibt sich abseits der Vorschriften auf die Suche nach dem Täter.

Übersicht Spannung

Cover Unter pechschwarzen Sternen

»Er hatte sich schick gemacht für diesen Anlass. Es hatte ein besonderer Abend werden sollen. Aber Vero hatte es verbockt. Sie allein war schuld daran, dass sie auf so schmerzhafte und blutige Weise gestorben war.«

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»Spannend und auf einer etwas anderen, ungewöhnlichen Weise verfasster Kriminalroman. Als Hauptperson ein alkoholkranker Kommissar, der auf seine Art und Weise ermittelt. Sehr gut und flüssig geschriebener Krimi, der empfehlenswert ist.«
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