Maik Siegel

Hinterhofleben

GEMEINSCHAFT     TOLERANZ     FLÜCHTLINGSDEBATTE    RASSISMUS

Das mittdreißiger Paar Jan und Inga möchte den illegalen syrischen Flüchtling Samih aufnehmen. Doch damit es gelingt, muss die Hausgemeinschaft zu stimmen. Also berufen Jan und Inga eine Hausratssitzung im Hinterhof ein und lassen die Hausbewohner – die Studentinnen Nikola und Julia, das alte Berliner Ehepaar Günther und Ute, den homosexuellen Amerikaner Will, das gutbürgerliche Ehepaar Anna und Sven, den scharfzüngigen Schriftsteller Ott und die tansanische Familie mit den Eltern James und Zubani und ihrem Sohn Tumaini – über die Aufnahme von Samih entscheiden. Am Ende, wenn auch zum Teil widerwillig, stimmen alle zu. Doch schon auf dem Begrüßungsfest zeichnen sich erste Probleme ab. So führen Rassismus und die Durchsuchung des Gebäudes durch die Polizei dazu, dass Samih wieder fliehen muss. Wird er wieder zurückkehren können?

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Cover Hinterhofleben

»Unbeeindruckt von all dem menschlichen Treiben harrte die Linde inmitten des Berliner Lebens aus, eine unerkannte Fremde, ... «

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»... ohne uns zu maßregeln trifft Autor Maik Siegel uns genau da, wo es wehtut und bringt uns dazu, unsere eigene Stellung in der ganzen Debatte zu hinterfragen.«
UNICUM

»Die Ignoranz und die Besserwisserei der Nachbarschaft regt zum Nachdenken und Reflektieren an. Maik Siegel kreiert pointierte Situationen ohne sie zu überspitzen.«
buecherkaffee.de

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  • ausführliches Interview mit dem Autor im Magazin UNICUM

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